Geschichte

Der Klub für Bayerische Gebirgsschweißhunde 1912 e.V. ist seit nun mehr über 100 Jahren der Rassezuchtverein, dem die Verantwortung  für die Rasse des Bayerischen Gebirgsschweißhundes im Sinne der Satzung des Verbandes für das Deutsche Hundewesen (VDH) übertragen wurde.

  • 11. Mai 1912 Geburtsstunde für den Klub für Bayerische Gebirgsschweißhunde 1912 e.V. (KBGS) im Mathäserbräu in München unter dem Vorsitz von Förster Gustav Volkmar. Gustav Volkmar führte den Klub 42 Jahre lang; er übernahm gleichzeitig auch die Verantwortung für die Stammbuchführung. Gemeinsam bemühte man sich sehr intensiv um Entwicklung und Erhalt von Zucht und Prüfungswesen der Bayerischen Gebirgsschweißhunde.
  • 1921 Erste Schweißprüfung (Vorprüfung) mit 15 Gespannen.
  • 1930 wurde aus dem Klub für Bayerische Gebirgsschweißhunde 1912 e.V. die Fachschaft für Bayerische Gebirgsschweißhunde.
  • 1949 wurde unter F. Sauerwein mit 16 Gründungsmitgliedern der Klub für Bayerische Gebirgsschweißhunde 1912e.V. neu gegründet. Die heutige Satzung, Zuchtbuch, Zuchtrichtlinien und das Prüfungswesen haben hier ihre Fundamente.
  • 1990 konnte eine Große Zahl von Gespannen aus der ehemaligen DDR aufgenommen werden.
  • 1994 Abspaltung einer Gruppierung aus dem KBGS zum Verein Bayrischer Gebirgsschweißhunde 1994 e.V.
  • 2003 Wiedervereinigung zum gemeinsamen KBGS
  • 2012 Feier zum hundertjährigen Bestehen in Wildbad Kreuth mit einer Pfostenschau von über 140 Hunden. Zu diesem Ereignis wurde eine Chronik in Zusammenarbeit mit dem Verlag Neumann Neudamm herausgegeben. Mit dieser halten sie die Geschichte von 100 Jahren Jagdhunderassenzuchtverein in den Händen und können die Beweggründe, Entwicklungen und Leistungen der Hunde und ihrer Führer nachvollziehen. Wenn Sie unsere Chronik zum Sonderpreis von 59€ erwerben möchten, wenden Sie sich bitte direkt an den Verlag oder nutzen Sie diese E-Mail Adresse für Ihre Bestellung: info@neumann-neudamm.de
      
    Ein hohes Leistungsniveau  in der Vergangenheit und in der Zukunft liegt in dem unermüdlichen Einsatz für die praktizierte Nachsuche. Dafür müssen wir uns bei denen Bedanken die in der Lage sind, sich uneigennützig der Sache zu verschreiben.
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